Schmerzmittel im Vergleich: was ASS, IBU oder Paracetamol unterscheidet
![]() © JackF AdobeStock 1478738979 Ob Kopfschmerzen, Fieber oder Regelschmerzen - bei manchen Personen mehr, bei anderen weniger intensiv ausgeprägt. Oft wird in diesen Situationen zu Schmerzmitteln gegriffen, um Beschwerden zu lindern. ASS (Acetylsalicylsäure), Ibuprofen oder Paracetamol sind dabei die Mittel der Wahl. Was viele jedoch nicht wissen: Alle drei Mittel können die Schmerzen reduzieren, wirken aber verschieden. Das heißt, jenes Präparat, das gegen Kopfschmerzen hilft, muss nicht gleichzeitig gegen Rückenschmerzen wirken. Schmerzmittel im ÜberblickASS, Ibuprofen und Paracetamol sind die drei am häufigsten verwendeten, rezeptfreien Schmerzmittel, die in geringen Dosierungsgrößen und Verpackungen in Apotheken erhältlich sind. Wie wirksam sie sind, hängt letztendlich jedoch von der richtigen Anwendung, der Dosis und der Art und Stärke der Schmerzen ab.
Anwendung, Wirkung und EinnahmehinweiseFolgender kompakter Überblick soll dabei helfen, die unterschiedlichen Anwendungen und Wirkungen rasch parat zu haben.
in niedriger Dosierung.
Nicht einnehmen bei Magen-Darm-Geschwüren, Blutgerinnungsstörungen oder bei Einnahme blutverdünnender Medikamente. Vorsicht ist zudem für Kinder geboten!
Wirkung:
Achtung: Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Vorsicht bei Magenproblemen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Nierenschwäche. Ibuprofen sollte zudem nicht mit ASS kombiniert werden, da die Wirkung von ASS als Gerinnungshemmer abgeschwächt werden kann.
Wirkung:
Wichtig: Überdosierung vermeiden, da die Gefahr von Leberschäden besteht. Bei Lebererkrankungen oder regelmäßigem Alkoholkonsum sollte das Präparat nur mit ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.
Weitere Artikel
Handpflege - mit diesen Tipps bleiben die Helden des Alltags gesundDer Winter bringt kältere Temperaturen und geringere Luftfeuchtigkeit mit sich, was zu trockenen und oft rissigen Händen führt. Eine sorgfältige Handpflege ist in dieser Jahreszeit unerlässlich.
Wie das Weihnachtsessen den Cholesterinspiegel erhöhtÜber die Feiertage steht oft deftiges Essen auf dem Plan. Was die Geschmacksnerven freut, treibt schnell das Cholesterin in die Höhe.
Gürtelrose: Ursachen, Symptome und SchutzmöglichkeitenGürtelrose ist eine Folge der früheren Windpockeninfektion und betrifft Nerven und Haut. Der Verlauf kann schmerzhaft sein, doch mit früher Diagnose, gezielter Schmerztherapie und guter Hautpflege liegt eine wirksame Behandlung vor.
Schlafapnoe - so schalten Sie das murmelgurgelnde Walross stummUnabhängig davon, ob Sie gerade erst diagnostiziert wurden oder schon seit Jahren mit Schlafapnoe leben, gibt es Möglichkeiten, Ihre Schlafqualität zu verbessern und erfrischt aufzuwachen.
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) – Medizinische Hilfe per AppDigitale Gesundheitsanwendungen – kurz DiGA – bringen medizinische Unterstützung direkt aufs Smartphone. Sie machen Therapien einfacher, flexibler und sind dennoch wirksam.
Stimmungstief im Winter: Tipps gegen den WinterbluesWenn es im Winter früh dunkel wird und die Temperaturen draußen sinken, ziehen wir uns gerne in die eigenen vier Wände zurück. Manchmal kann der sogenannte Winterblues, ein natürliches Stimmungstief, die Folge sein. |





