Alle Jahre wieder: Wie wir unseren Körper an die Zeitumstellung anpassen
![]() © Firn AAdobeStock 491061880 Von Sommerzeit auf Winterzeit und wieder zurück: jedes Jahr stellen wir die Uhr im Frühjahr eine Stunde vor und im Herbst zurück. Schon lange ist umstritten, wie sinnvoll diese Maßnahme ist, da sie bei vielen Personen gesundheitliche Konsequenzen wie etwa Schlafbeschwerden verursachen kann. Die Zeitumstellung kann unsere sogenannte innere Uhr also ganz schön durcheinanderbringen – mit einigen Tipps und Tricks lassen sich die Effekte jedoch ein wenig besser verkraften. Wer hat an der Uhr gedreht?Bald ist es wieder so weit: Am 29. März endet die Winterzeit und unsere Uhren werden auf Sommerzeit umgestellt – und zwar eine Stunde nach vorne, um 2 Uhr auf 3 Uhr. Die Nacht ist demnach eine Stunde kürzer, also ist es am Morgen länger dunkel, aber am Abend dementsprechend länger hell. Ein ähnliches Prozedere gibt es dann nochmals im Herbst, wenn wieder auf die Winterzeit zurückgestellt wird. Und zwar am letzten Sonntag im Oktober von um 3 Uhr auf 2 Uhr. Was daran positiv ist: Wir können eine Stunde länger schlafen. Allerdings wird es ab dieser Zeit dann abends früher dunkel.
Neben dem Aspekt der Energieeinsparung spielen aber auch mögliche Konsequenzen für unsere Gesundheit eine Rolle. Im Rahmen der sogenannten Chronobiologie geht man davon aus, dass wir Menschen eine innere Uhr haben, die
beeinflusst.
bemerkbar.
Besonders bei Kindern machen sich die Auswirkungen manchmal intensiv bemerkbar, da sie ihre innere Uhr deutlich schlechter anpassen können als Erwachsene. Tipps, um den Körper besser an die Zeitumstellung zu gewöhnenErst zu Bett gehen, wenn man wirklich müde ist:
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