Gesund & stark: Frauengesundheit im Fokus
![]() © fizkes AdobeStock 318210154 In Deutschland leben aktuell mehr als 40 Millionen weibliche Personen. Der Einfluss des Geschlechts auf die Gesundheit, also häufige Erkrankungen, wichtige Risikofaktoren bis hin zur Prävention und medizinischen Versorgung, ist mittlerweile sehr gut untersucht und belegt. Aus diesen biologischen und sozialen Faktoren ergeben sich zahlreiche Unterschiede in der Gesundheit von Frauen und Männern. Dementsprechend ist es für Frauen sehr wichtig, über ihren Gesundheitszustand und Vorsorge-Möglichkeiten gut informiert zu sein. Welche Unterschiede gibt es in der Gesundheit von Frauen und Männern?Die Lebenserwartung steigt seit einigen Jahrzehnten stetig an und liegt aktuell bei etwa 83,4 Jahren. Damit übersteigt sie die Lebenserwartung der Männer, die im Durchschnitt 78,5 Jahre alt werden. Neben dem Zusammenwirken vieler Faktoren sind Unterschiede im Gesundheitsverhalten bei den Geschlechtern von großer Bedeutung. Dazu zählen unter anderem:
Auch wenn es grundsätzlich viele Erkrankungen gibt, die Frauen und Männer gleichermaßen betreffen, treten einige Besonderheiten ausschließlich bei Männern und andere wiederum nur bei Frauen auf. Beispielsweise betreffen
ausschließlich Frauen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen etwa sind in diesem Zusammenhang bereits besonders gut erforscht. Obwohl sie bei beiden Geschlechtern nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen zählen, wird beispielsweise der Herzinfarkt weiterhin als eher „männliche“ Erkrankung wahrgenommen. Frauen
Arthrose und Osteoporose treten bei Frauen aufgrund von Veränderungen im Hormonhaushalt häufiger auf als bei Männern und machen sich besonders in einem späteren Lebensalter bemerkbar. Neben dem weiblichen Geschlecht, zunehmendem Alter und familiärer Veranlagung, wird die Entstehung von Osteoporose zusätzlich gefördert durch
Aufgrund von vermehrten Belastungen im Alltag, sind Frauen häufiger von psychischen Störungen wie
betroffen als Männer. Bei der Entstehung von psychischen Erkrankungen spielen grundsätzlich biologische, psychische und soziale Faktoren eine Rolle. Weiters sind Erkrankungen wie
häufige gynäkologische Erkrankungen. Diese sind per se nicht lebensgefährlich, können die Lebensqualität aber erheblich beeinträchtigen.
Gesund (als Frau) älter werdenDurch die ständig steigende Lebenserwartung erreichen Männer und Frauen im Vergleich zu früher ein hohes Lebensalter. Um also bis ins hohe Alter eine möglichst gute Lebensqualität genießen zu können, sollte ein gesundes Älterwerden im Fokus sein. Diese Gesundheitsmaßnahme dient unter anderem der Früherkennung von
Hausärzte können ebenso Informationen zur Früherkennung von Haut- oder Darmkrebs geben.
senken. Wenn Sie weitere Informationen oder Beratung zum Thema Frauengesundheit benötigen, zögern Sie nicht zu uns in die Apotheke zu kommen. Wir beraten Sie gerne.
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