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MAALOXAN 25 mVal Kautabletten

MAALOXAN 25 mVal Kautabletten
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PZN: 1423599
Hersteller: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care

Beschreibung:

Produkteigenschaften: mit 3-fach Wirknutzen -bindet die Magensäure -heilt die Magenschleimhaut -schützt die Magenschleimhaut in der ärztlichen Verordnung Deutschland?s Säurebinder Nr. 1 Maaloxan® 25 mVal Kautablette Liebe Patientin, lieber Patient! Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Zusammensetzung: 1 Kautablette enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Algeldrat 400 mg (entsprechend Aluminiumoxid 200 mg), Magnesiumhydroxid 400 mg (entsprechend einer Neutralisationskapazität von ca. 25 mVal Salzsäure) Sonstige Bestandteile: Mannitol, D-Glucitol (Sorbitol), Saccharin-Natrium, Saccharose, Stärke, Minzaroma, Magnesiumstearat. Darreichungsform und Inhalt: 20 (N1), 50 (N2) bzw. 100 (N3) Kautabletten, Klinikpackung. Stoff- oder Indikationsgruppe: Säurebindendes Magenmittel Pharmazeutischer Unternehmer: Cassella-med Gereonsmühlengasse 1 50670 Köln Telefon: 0221/120157, Telefax: 02 21/1652-513 E-Mail: cmed@cassella-med.de Hersteller: Nattermann & Cie. GmbH Nattermannallee 1 50829 Köln Telefon: 02 21/5 09 01, Telefax: 02 21/5 09 27 11 Anwendungsgebiete: Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür, symptomatische Therapie von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden. Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie Maaloxan 25 mVal Kautablette nicht anwenden? Maaloxan 25 mVal Kautablette darf bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatininclearance < 30 ml/min) nur bei regelmäßiger Kontrolle der Magnesium- und der Aluminiumblutspiegel gegeben werden. Bei vermindertem Phosphatblutspiegel (Hypophosphatämie) sollte Maaloxan25 mVal Kautablette nicht gegeben werden. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Das Arzneimittel soll in der Schwangerschaft nur kurzfristig angewendet werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden. Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden. Hinweis: Maaloxan 25 mVal Kautablette enthält Sorbitol. Bei Beachtung der Dosierungsanleitung werden bei jeder Anwendung bis zu 0,25 g Sorbitol zugeführt. Es besteht ein gesundheitliches Risiko bei jugendlichen und erwachsenen Patienten mit angeborener Fructose-Unverträglichkeit. Für diese Patienten ist die Anwendung des Arzneimittels nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zulässig. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwedung und Warnhinweise: Keine. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Maaloxan 25 mVal Kautablette und was müssen Sie beachten, wenn Sie zusätzlich andere Arzneimittel anwenden? Beachten Sie, daß diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Die gleichzeitige Einnahme von Aluminiumhydroxid mit anderen Medikamenten kann deren Aufnahme verändern. Klinisch bedeutsame Aufnahmeverminderungen sind für Tetrazykline und die Chinolonderivate Ciprofloxacin und Ofloxacin beschrieben worden. Sie können bis zu 90 % betragen und sind Folge der Bildung nichtresorbierbarer Chelate dieser Arzneimittel mit Aluminiumionen. Geringere Aufnahmeeinschränkungen finden sich für Digoxin, Captopril, Cimetidin, Ranitidin, Famotidin, Theophyllin, Propranolol, Atenolol, Eisensulfat und Chlorpromazin. Diese Einschränkungen sind klinisch nicht von Bedeutung. Auch die gleichzeitige Einnahme von Magnesiumhydroxid mit anderen Medikamenten (z.B. Tetrazykline, Isoniazid, Chlorpromazin, Digoxin, Eisenverbindungen) kann deren Aufnahme verändern. Im Hinblick auf eine mögliche Aufnahmebeeinträchtigung sollte generell ein Abstand von 1 bis 2 Stunden zwischen der Einnahme von säurebindenden Magenmitteln und anderen Medikamenten eingehalten werden. Die Aufnahme von Metoprolol, Acetylsalicylsäure, Naproxen und Levodopa kann bei gleichzeitger Gabe von säurebindenden Magenmitteln etwas erhöht sein. Di

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